Madlen

Become loyal to your innermost truth. Walk the path of your own heart.

Mein Weg hat mich vom Hamburger Hafen in die Rhein-Metropole geführt und ich fühle mich in der weltoffenen und liebevollen Ananda-Gemeinschaft schon jetzt zuhause.

Menschen in ihrer Ganzheit zu berühren, ist für mich ein wundervolles Mittel der Kommunikation. Ohne Worte können durch die liebevolle Massage, Gefühle von Wohlbefinden, Vertrauen und Freude freigesetzt werden. Eine Berührung auf Herzensebene geschieht, die ich mit Worten nicht beschreiben kann.

In meinen Massagen bringe ich eine Einstellung von Zuneigung und Fürsorge ein, die es dir ermöglicht, sich der Berührung in einem geborgenen Rahmen zu öffnen.

Ein tiefer Kontakt zu anderen Menschen ist mir sehr wichtig, weshalb ich mich von ausgezeichneten Lehrern habe ausbilden lassen, um dem was ich suchte, näher zu kommen. Ich lasse verschiedene Elemente aus meinen bisherigen Ausbildungen mit einfließen. Meine Gäste schätzen den sehr sanften, intensiven, zärtlichen und einfühlsamen Massagestil.

Madlen spricht folgende Sprachen: Deutsch und Englisch

Weitere Informationen über Madlens Angebot

Sexualberatung per Skype oder Telefon

Bitte schreiben Sie eine E-Mail direkt an madlen@ananda-massage.de

Schildern Sie kurz Ihr Thema und machen Sie Terminvorschläge zur Auswahl für ein Gespräch per Telefonat oder Skype. Madlen wird sich dann zeitnah bei Ihnen melden. Die Bezahlung erfolgt vor dem Termin. Nicht eingehaltene Termine müssen 24 Stunden vorher abgesagt werden.

Madlens Sexualcoaching

Mit Freude stelle ich Ihnen meine Kompetenz im Bereich Bodywork und Sexualcoaching zur Verfügung, 

AUSBILDUNG / HINTERGRUND

AUS - UND WEITERBILDUNGEN IN MASSAGE UND BODYWORK

  • Thai Yoga Massage Practitioner / Bodywork bei Tobias Frank 
    - Grundausbildung (07/2015 in Hamburg), Aufbauausbildung (05/2016 in Königswinter)
    - Emotionen, Heilung und Energiefluss in der Massage, Robert Henderson (09/2016 in Dresden)
  • Yogalehrerin (RYT200) Schwerpunkt Vinyasa Flow und Yin Yoga bei Simone McKay, School of Sacred Arts (04 - 05/2015 in Ubud auf Bali)
  • Tantramasseurin TMV® 
    nach den Kriterien des Tantramassage-Verbands (AnandaWave, Ausbilderin
     Michaela Riedl 2015-2016)
    - Grundseminar TMV-Ausbildung, Erlernen der Ananda-Wave-Massage (02/2015)
    - Ananda Wave Yoni- und Lingammassage (10/2015 und 02/2016)
    - Ananda Wave Beckenboden- und Analmassage (08/2015)
    - „Kompetenz trifft Leidenschaft“ - Massage nach den 5 Rhythmen, Intuitive Massagen und sinnliche Meditationen (11/2015)
    - „Der Lust eine Richtung geben“ - Meditationen, Energiearbeit und Tao-Massage (01/2016)
  • weitere Seminare und Ausbildungen:
    - „Von der Selbstliebe zum kompetenten Gegenüber“, Ananda Wave Köln (04/2016)
    - Yoni Massage Intensivseminar „Inspiration und Lebenslust“ bei Gitta Arntzen (06/2015)
    - "Emotional Moving Concept“, Gitta Arntzen und Marcel Kern (10/2016)
    - Tantra-Öl-Ritual Advanced, Silvio und Mara, Secret of Tantra, Bad Belzig (09/2016)
  • Assistenzen:
    - YoTaMa-Tantraseminar, Luzern (01/2016)
    - Grundseminare AnandaWave bei Michaela Riedl (02/2016, 10/2016 und 12/2016)
    - ThaiYoga Massage-Grundausbildung bei Tobias Frank (11/2016)
    - feste Leitungs-Assistenz bei AnandaWave (seit 10/2016)
    - Umgang mit sexuellen Störungen bei AnandaWave (11/2016) 

HINTERGRUND

  • Yogalehrerin (RYT200) Schwerpunkt Vinyasa Flow und Yin Yoga bei Simone McKay, School of Sacred Arts (04 - 05/2015 in Ubud auf Bali)

Einträge in unserem Gästebuch für Madlen

11. Okt. 2017 - 18:30 | Eintrag von: Lutz
Liebe Madlen,

nach der Massage sollte man sich ja etwas Zeit zum Nachspüren lassen. Ich war vor gut einer Woche bei dir und bin immer noch mit Spüren beschäftigt.

Mit klopfendem Herzen war ich die Treppe zu meiner ersten Tantra-Massage hinaufgegangen. Ich hatte lange gezögert, mich auf dieses Abenteuer einzulassen. Aber als du mir mit einem herzlichen Lächeln die Tür öffnetest, wusste ich sofort, dass ich hier richtig bin. In dem lichtdurchfluteten Raum ‚Erde‘ mit dem großen Futon und der üppigen Yuccapalme hatte ich das Gefühl, plötzlich in einer anderen Welt zu sein, außerhalb von Zeit und Raum.

Ich bin ein Berührungsmensch. Ich lasse mich gerne berühren. Traditionelle Massagen habe ich oft als oberflächlich empfunden. Ich möchte, dass nicht nur meine Haut berührt wird, sondern mein ganzes Ich. Und ich finde es beglückend, andere zu berühren. Als ich dir von meinen Vorbehalten erzählte, eine rein passive Rolle einzunehmen und dich nicht selbst aktiv berühren zu dürfen, wurde mir bewußt, dass ich mich eigentlich danach sehnte, hier und jetzt glücklich zu sein.

Als ich nach dem Duschen den schönen Kimono anzog, hatte ich einen Moment das Gefühl, zu träumen. Und dann standst du vor mir, sahst mich aus deinen blauen Augen an, dein Gesicht ganz nah, so zärtlich, so liebevoll. Da begriff ich, dass der Traum wahr wurde. Du hast mich mit dem Begrüßungsritual in ein Kokon aus Zärtlichkeit gehüllt. Meine Vorbehalte waren auf einmal so überflüssig wie der Kimono, den du mir bald sorgsam auszogst. Als wir beide nackt waren, gab es einen Moment des gegenseitigen Erkennens. Dein ganzer Körper lächelte mich an. Wie schön du bist. Und wie schön fühlte ich mich in deinen Augen.

Von nun an warst du die ganze Zeit mit mir in Kontakt. Im Nachhinein kann ich mich gar nicht mehr an den genauen Ablauf erinnern. Ich weiß noch, dass du dich hinter mich gesetzt und mich gehalten hast. Ich habe deine Haut auf meinem Rücken gespürt. Mich an dich gelehnt. Du hast deine Wange an meine Wange gelegt. Meine Arme lagen auf deinen Schenkeln. So vertraut, so berührend und so tröstlich. Es dauerte nicht lange, bis alles in mir anfing zu fließen. Als erstes kamen die Tränen. Wie sehr hatte ich solche Berührung vermisst. Und auch mein Lingam war zutiefst gerührt. Ab jetzt floss ein steter Strom von Glückstropfen aus ihm heraus.

Du hast mich gesalbt und geölt wie einen König. Du hast mich mit warmen, feuchten Tüchern abgerieben. Hast ein dünnes Tuch über mich gedeckt. Und als du es ganz langsam zurückzogst, war es wie ein warmer Windhauch, der über meine Haut strich.

Immer wieder hast du mich gehalten, mir Halt gegeben. Erst hast du eine Körperhälfte massiert. Plötzlich waren mein linker Arm und mein linkes Bein viel länger und viel lebendiger. Zum Glück hast du auch die rechte Seite mit der gleichen Hingabe bedacht. Bald pulsierte mein ganzer Leib voll wohliger Wärme. Und es hätte mich nicht gewundert, wenn ich davongeschwebt wäre. Als ich auf dem Bauch lag, hast du dich irgendwann der Länge nach auf mich gelegt, dich auf mir ausgestreckt, bist förmlich auf mir geschwommen. Es war eine Wonne, dich so zu spüren. Und es hat mir wieder Bodenhaftung gegeben.

Ich glaube, das eigentlich besondere war, dass du mir das Gefühl gegeben hast, eins mit meinem Körper zu sein. Du hast nicht einfach nur meine einzelnen Gliedmaßen berührt, meine Hände und Füße, Arme und Beine, Haut und Haar, mich also in meine Einzelteile zerlegt, sondern immer mich als Ganzes gemeint. Damit hast du mir die ganze Zeit das Gefühl gegeben, vollständig zu sein.

Am beeindruckendsten war das während der himmlischen Prostatamassage zu spüren, die du mir geschenkt hast. Wenn du nur meinen Anus berührt hättest, etwas ‚an mir‘ gemacht hättest, hätte ich mich wahrscheinlich verkrampft. Doch in jedem Augenblick hast du mich berührt. Dadurch konnte ich mich dir vollkommen öffnen. Ich habe nicht nur meinen Lingam in deine Hände gelegt, sondern mich. Alle meine Sinne waren weit geöffnet. Die Erregung breitete sich wie ein warmer Strom in meinem ganzen Körper aus. Und es war wirklich wie ein Tanz. Obwohl ich überhaupt nichts tun musste, hatte ich gleichzeitig das Gefühl, auch dich zu berühren und bewegen zu können. Es war so schön, zu spüren - und zu hören, dass es dir auch so viel Freude gemacht hat. Wir waren beide im Einklang mit uns selbst. Ein Moment der vollkommenen gegenseitigen Hingabe und Extase.

Später bei der Lingammassage war ich tiefenentspannt. Nur noch Wachs in deinen Händen. Wenn ich eine Katze gewesen wäre, hätte ich angefangen zu schnurren. Zufrieden und heiter. Wir mussten beide lachen, als sich im Nebenraum ein Mann unüberhörbar seinem Höhepunkt näherte. Du meintest, es sei doch eine Freude zu hören, dass es auch anderen gut geht.

Obwohl ich völlig das Gefühl für Zeit verloren hatte, spürte ich irgendwann, dass es nun gut war. Ich nahm deine Hand und legte sie auf meinen Bauch, wo du sie noch einen Moment liegen ließt. Ganz ohne Bedauern konnte ich mich dann von dir lösen. Glücklich und voller Zärtlichkeit. Ich fühle mich dir immer noch sehr verbunden. Aber ich habe keine Verschmelzungsfantasien mehr. Ich bin dir sehr dankbar, dass du mich heil gelassen hast.

Liebe Madlen, ich bin so froh, dass ich mich für meine erste Tantra-Massage in deine Hände begeben durfte.

Bahut dhanyavaad,

Lutz


13. Jan. 2017 - 20:33 | Eintrag von: Christoph

Liebe Astrid, 

das gestrige Berührungscoaching mit Dir als Masseurin  und mit Madlene als geduldiges „Model“ war eine fantastische Station in meiner aktuellen persönlichen Reise. 

In jedem Moment habe ich mich wohlgefühlt. Es hat einfach alles gepasst. 

Es ist wirklich schön, dass Ihr ein solches Angebot macht und Eure Erfahrung und Euer Wissen weitergebt. An Schulen und Hochschulen können wir bis zu 18 Jahre und mehr mit Lernen verbringen, aber über die Dinge die uns im Leben eigentlich am wichtigsten sind, erfahren wir nichts. 

Deshalb vielen Dank an Dich und Madlene für Euer Verständnis, Einfühlungsvermögen und Eure Herzlichkeit! 

Liebe Grüsse

Christoph


21. Okt. 2016 - 10:05 | Eintrag von: Arnold

Berührt sein von der Kunst der Berührung, 
Berührt sein vom Reiz der Berührung, 
Berührt sein vom Berühren eines Menschen, 
Berührt sein davon, diesem Menschen 
damit Aufmerksamkeit und Hingabe zu widmen, 
ihm Geborgenheit und auch Lust zu schenken. 

Danke Dir, Robyn, für Deine Anleitung, 
für Dein Zutrauen und Deine Wertschätzung 
in diesem Berührungscoaching. 

Danke Dir, Madlen, für Dein Vertrauen, 
für Deine Offenheit, für Deine Rückmeldungen 
und vor allem für die Erlaubnis, Dich als 
Model in diesem Coaching berühren zu dürfen. 

Berührungen zu geben ist genauso erfüllend 
wie berührt zu werden. Danke, dass ihr mir 
das wieder einmal gezeigt habt.