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Gregor

Massageworkshop am 18.06.2021

Dieser Gästebucheintrag gilt sowohl für Delia als auch für Katja.

Gerne möchte ich auf diesem Weg bei anderen Männer die Neugier auf einen Massageworkshop erwecken, und gleichzeitig eventuelle Ängste nehmen.
Nachdem ich mich seit ca. anderthalb Jahren mit der Tantra Massage als passiv Empfangender beschäftige, reifte so langsam die Idee in meinem Kopf, das ich nicht nur als Empfänger genießen, sondern auch als Gebender agieren (schenken) kann. Also nicht unbedingt gleich als "Profi", sondern eher privat.

Beim "Reifungsprozess" der Idee stellte ich mit ziemlicher Ernüchterung fest, das ich in meinem Leben schon einige Frauen angefasst, aber vermutlich nie wirklich berührt habe. Eigentlich wusste ich auch gar nicht wie meine Berührungen bei der Frau ankommen, ob sie überhaupt ankommen. Zum einen habe ich nie wirklich darüber mit meiner Partnerin gesprochen. Zum anderen habe ich auch selten auf die körperlichen Signale der Frau geachtet und hätte diese vermutlich sowieso nicht wirklich verstanden.
Daraus leitet sich sogar insgesamt die Frage ab, ob mich das Wohlbefinden der Frau (im Bereich der Sexualität) überhaupt so sehr interessiert hat.
Klingt erstmal wie eine ziemlich traurige Bestandsaufnahme für einen Mann mittleren Alters.
Ich bin mir aber ziemlich sicher das ich mit dieser Zustandsbeschreibung nicht allein auf weiter Flur stehe.

Rückblickend betrachtet wussten aber vielleicht weder die Partnerin noch ich was uns beiden wirklich gefällt.
Was mir wirklich gefällt, und wonach ich mich sehne bzw. verlange weiß ich tatsächlich erst seit meiner ersten Tantra Massage.
Genauer gesagt, weiß ich seitdem erst was überhaupt alles im Bereich Sexualität möglich ist.


Also Zeit den Ist - Zustand zu ändern, und auf zu neuen Ufern.
Aber wie bekomme ich denn nun Feedback zu meinen Berührungen von einer Frau ? Welche Frau lässt sich denn schon einfach so von mir anfassen bzw. berühren. Und überhaupt, wer "erklärt" mir denn wie man "richtig" massiert, sich der Yoni annähert und vor allem was Mann mit bzw. außerhalb und vor allem in der Yoni alles schönes (mit den Fingern) tun kann.

Und genau hier setzt eben der Workshop an.
Mit Delia hat sich ein wunderschönes Massagemodell gefunden (ja wirklich). Und mit Katja (ich mag die kurzen Haare) eine erfahrene Dame die mich durch und am Ende auch in den weiblichen Körper geführt hat. Vielen Dank dafür, es war einfach wunderschön und vor allem lehrreich. Ich habe echt versucht aufzupassen und alles zu verinnerlichen. Es hat mir noch nie so viel Spaß gemacht eine Frau zu berühren, und ich habe außerdem noch nie meine Berührungen an einer Frau für mich selbst so bewusst wahrgenommen, wie an diesem Tag.
Vielen Dank Delia für dein Feedback, und dafür das du dich für mich geöffnet hast. Und vielen Dank Katja für deine Erklärungen und deine Geduld.

Was neben meinem Verständnis für den weiblichen Körper noch gestiegen ist, ist nochmal die Wertschätzung für das Empfangen einer Tantra Massage. Es ist tatsächlich körperlich sehr anstrengend, 2,3 oder gar 4 Stunden im sitzen, kniend etc. eine Massage zu geben und sich voll auf den Empfangenden zu fokussieren.

Am Anfang des Tages war ich tatsächlich noch am überlegen, ob der Besuch sich für mich lohnt, ob es das Richtige für mich ist, ob die Chemie stimmt und es gab eigentlich noch viele andere unbegründete Sorgen mehr.
Nach der Begrüßung wusste ich, hier bin ich richtig und am Ende des Tages war ich zufrieden, glücklich und sogar ein wenig stolz auf mich.
Und während ich diese Zeilen schreibe, bin ich es immer noch.

Klaus

Liebe Eva,

das Gefühl, von Dir zu 100 Prozent so angenommen worden zu sein, wie ich bin, hat es mir ermölicht, mich ebenso zu 100 Prozent dem hinzugeben, was Du mit mir kreiert hast. Das war eine zutiefst spirituelle, lustvolle und heilsame Erfahrung. Danke fü das neue Level, Du wunderbares Wesen!

Klaus

Wie kann eine Frau, die so jung ist, bloß so viel einfrühlende, haltende und tiefe Liebe spendieren... Wie kann eine Frau, die sich ihrer selbst so bewusst ist und damit so viel Verlässlichkeit und Wärme ausstrahlt, bloß so jugendlich-verspielt und open-minded sein... Johanna, Deine mentale und körperliche Präsenz hat mich auf heilsame Art überwältigt. Danke!

Kunstkatalog

Dankeschön, liebe Katja. Warte auf den Abschleppdienst. Alles wird gut. Liebe Grüße - mal sehen, ob die Werkstatt es schafft ;-)

Es war sehr schön und besonders wertvoll für mich. Sehr vertrauensvoll und fliessend - wie gute Lichteinfälle ;-)

Klaus

Julia, Deine aktivierende und direkte Massage hat Wellen ausgelöst, die in mir weiterwirken mich das Leben intensiver wahrnehmen lassen...

Lieben Dank dafür
Klaus

Bernd

Hallo Isabella,
wegen Corona haben wir uns lange nicht gesehen. Aber am Freitagnachmittag, dem 11. Juni 2021 war es wieder soweit. Deine Berührungen waren sehr schön. Ich freue mich, Dich am 16. Juli begrüssen zu konnen.

Viele Grüsse
Dein Bernd

B.

Lieber Christoph,
heute ist der Tag nach meinem ersten Besuch bei Ananda und meiner ersten Begegnung mit jemandem in der Welt des Tantra.
Es ist ein dunkler und kühler Sonntag und so gehen meine Gedanken immer wieder in die Wärme und Helle des gestrigen Erlebnisses und ich nehme mir die Zeit, dem Erlebten noch einmal nachzuspüren, und gleichzeitig das in Worten zu fassen, wofür mir die Worte gestern noch fehlten.
Seit mindestens zwei Jahren bin ich immer wieder über eure Internetseite gestolpert, habe etwas darauf gelesen und die Terminübersicht geöffnet. Kurz habe ich überlegt, einen Termin zu buchen, aber nie geschafft, es tatsächlich zu tun.
Am Donnerstag war wieder so ein Tag. Ich hatte etwas über Tantramassagen gelesen und bin erneut auf eurer Seite gelandet. Auch diesmal konnte ich mich nicht dazu durchringen, einen Termin zu buchen, habe dann aber die Option der Warteliste gesehen und kurzentschlossen einen Termin bei dir angefragt. Das fühlte sich noch offen an. So, dass es sich entscheiden konnte, ob es sein sollte oder auch nicht - mit einer hohen Wahrscheinlichkeit, dass es nicht funktioniert, dachte ich.
Bestimmt feige von mir, und weit weg von selbstbestimmt, aber ein Weg, es etwas dem Schicksal und deinem Terminkalender zu überlassen.
Am Freitag kam dann der Anruf, mitten in eine Videokonferenz, mitten in meinen Alltag hinein. Ich konnte nicht drangehen, aber meine Gedanken und Gefühle spielten verrückt und ich hatte Mühe, die Konferenz zu beenden. Danach habe ich nicht weiter überlegt und zurückgerufen. Mich begrüßte eine freundliche, offene und beruhigende Frauenstimme und wir haben den Termin für den nächsten Tag vereinbart. Ich konnte die Fragen stellen, die mir in dem Moment in den Kopf kamen und hatte das Gefühl, es vielleicht wirklich tun zu können.
Die nächsten 30 Stunden waren von nervöser Erwartung bestimmt. Ich habe sehr lange nichts mehr so aufgeregt und freudig aber auch so unsicher und ängstlich erwartet. Allein dieses Gefühl war es schon wert. Es hat mich aus dem Alltag gerissen, aus den ewigen Aufgaben und den Erwartungen anderer, aus dem Gedankenkreisel um das nächste To do, den letzten Fehler und das nächste zu lösende Problem.
Als ich dann bei euch ankam, stand ich kurz vor dem Herzinfarkt. Ich war mir weder sicher, ob meine Beine mich hielten, noch, ob ich auch nur einen vollständigen Satz rausbringen würde.
Du standest in der Tür und hast mich begrüßt und in den Raum geführt. Ich habe versucht, zu atmen und zu sprechen, es aber fast nicht geschafft. Kurz habe ich mich gefragt, ob ich total verrückt bin und ob ich lieber wieder gehen wollte, aber das wollte ich nicht. In keinem Augenblick. Ich glaube, das hatte ich erwartet. Ich hatte gedacht, wenn ich da bin, werde ich wieder weg wollen, wird die Begegnung zu real sein, dass ich es nicht kann, wird es immer wieder Momente geben, in denen es sich nicht richtig anfühlt und ich gehen will. Aber die gab es nicht. Und vielleicht hat mich das am meisten überrascht.
Es hat mir geholfen, dass du gemerkt und verstanden hast, dass ich nicht viel sagen konnte, dass mir das Sprechen aufgrund des mich total im Stich lassenden, rasenden Herzschlags schwer fiel.
Du hast mich ganz in Ruhe in das, was passieren wird, eingeführt und mir das Gefühl und die Sicherheit gegeben, dass du weißt, was du tust und dass du nichts machen wirst, was ich nicht will.
Dass du haarklein beschrieben hast, wie es weitergeht, was ich wo finde, wie ich mich umziehen kann und wodurch du weißt, wann ich fertig bin, hat mir die Last genommen, über solche Dinge nachdenken zu müssen und mir die Möglichkeit gegeben, mich auf das Geschehen zu konzentrieren. Danke dafür. Es hätte sonst tausend Kleinigkeiten gegeben, die ich nicht gewusst, wahrscheinlich nicht gefragt und dauernd überlegt hätte.
Wie es dann möglich war, dass sich meine Nervosität mit den ersten Berührungen legte, ich wieder ruhig atmen und einfach spüren konnte, kann ich nur mit dem Geschehen selbst erklären.
Bestimmt hat es mir geholfen, zu spüren, dass auch du nicht völlig unaufgeregt warst und wir uns trotz der klar und professionell abgegrenzten Rollen als Menschen begegneten.
Viele der Berührungen, die dann folgten, kannte ich nicht, manche weckten vertraute und schöne, manche weggedrängte Erinnerungen. Du warst vorsichtig und hast jederzeit auf mich geachtet, so dass ich das Gefühl hatte, nicht auf der Hut sein zu müssen, ob du im nächsten Moment eine Grenze überschreitest, über die ich nicht gehen will. Deine Achtsamkeit hat mir die Möglichkeit gegeben, an vielen Stellen loszulassen und keine Sorge haben zu müssen, dass du mich in meiner Offenheit und Nacktheit verletzt. Es war für mich nicht leicht, nackt vor dir zu liegen, in einem Raum der hell genug war, um alles zu zeigen, was sich selbst in Partnerschaften oft in der Dunkelheit oder unter einer Decke verstecken lässt.
Es war tatsächlich ein Ausflug in etwas ganz Neues, in etwas, wo Berührung keine Erwartung auslöst und ich hinterher gehen konnte, ohne mich fragen zu müssen, ob ich selbst nicht mehr hätte tun und leisten müssen.
Ich will nicht schreiben, dass die gestrige Begegnung mein Leben verändert. Vielleicht verändert sie ein kleines bisschen, vielleicht schaffe ich es, etwas davon in die neue Woche und den Alltag, in meine gänzlich eingeschliffenen Muster und meine Unzufriedenheit mit mir selbst zu nehmen. Wenn das passiert, dann bin ich sehr dankbar dafür. Wenn nicht, dann war es eine wundervolle Begegnung, die mir gezeigt hat, dass man sich Nähe nicht immer erarbeiten muss und dass Berührungen einfach gut tun. Danke dafür!

Klaus

Liebe Elisabetta,

mir fehlen zwar eigentlich immer noch die Worte, aber ich möchte hier trotzdem zeitnah eine kleine Rückmeldung hinterlassen... Die Art und Tiefe der Begegnung und Berührung hat in meinem Körper und meiner Seele so viel zum Klingen gebracht, dass ich wohl noch lange davon zehren werde. Ich kann Dir gar nicht genug dafür danken!

Klaus

Klaus

Liebe Isabella,

die Mischung aus sanfter Zuwendung, erotischer Sinnlichkeit und zutiefst spürbarem Angenommensein, die ich durch Dich erfahren habe, wird wohl noch lange in mir nachklingen...

Ich fühle mich in Dankbarkeit und Demut vebunden. Fühle Dich umarmt!

Klaus

Stefan

Elisabetta

Das blasse Gesicht ansprechend,
schwarze Locken, braune Augen, frauliche Figur.
Sympathisch, offen, klar.
Zarte Berührungen, vollkommene Präsenz.
Fallenlassen, schweben, das Gleiten der Körper, Augen geschlossen. Herzen im Takt.
Das Finale ein großes Lachen 😛 aus den Tiefen. Dann Ruhe.
Was für ein Start. Danke!