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Klaus

Julia, Deine aktivierende und direkte Massage hat Wellen ausgelöst, die in mir weiterwirken mich das Leben intensiver wahrnehmen lassen...

Lieben Dank dafür
Klaus

Bernd

Hallo Isabella,
wegen Corona haben wir uns lange nicht gesehen. Aber am Freitagnachmittag, dem 11. Juni 2021 war es wieder soweit. Deine Berührungen waren sehr schön. Ich freue mich, Dich am 16. Juli begrüssen zu konnen.

Viele Grüsse
Dein Bernd

B.

Lieber Christoph,
heute ist der Tag nach meinem ersten Besuch bei Ananda und meiner ersten Begegnung mit jemandem in der Welt des Tantra.
Es ist ein dunkler und kühler Sonntag und so gehen meine Gedanken immer wieder in die Wärme und Helle des gestrigen Erlebnisses und ich nehme mir die Zeit, dem Erlebten noch einmal nachzuspüren, und gleichzeitig das in Worten zu fassen, wofür mir die Worte gestern noch fehlten.
Seit mindestens zwei Jahren bin ich immer wieder über eure Internetseite gestolpert, habe etwas darauf gelesen und die Terminübersicht geöffnet. Kurz habe ich überlegt, einen Termin zu buchen, aber nie geschafft, es tatsächlich zu tun.
Am Donnerstag war wieder so ein Tag. Ich hatte etwas über Tantramassagen gelesen und bin erneut auf eurer Seite gelandet. Auch diesmal konnte ich mich nicht dazu durchringen, einen Termin zu buchen, habe dann aber die Option der Warteliste gesehen und kurzentschlossen einen Termin bei dir angefragt. Das fühlte sich noch offen an. So, dass es sich entscheiden konnte, ob es sein sollte oder auch nicht - mit einer hohen Wahrscheinlichkeit, dass es nicht funktioniert, dachte ich.
Bestimmt feige von mir, und weit weg von selbstbestimmt, aber ein Weg, es etwas dem Schicksal und deinem Terminkalender zu überlassen.
Am Freitag kam dann der Anruf, mitten in eine Videokonferenz, mitten in meinen Alltag hinein. Ich konnte nicht drangehen, aber meine Gedanken und Gefühle spielten verrückt und ich hatte Mühe, die Konferenz zu beenden. Danach habe ich nicht weiter überlegt und zurückgerufen. Mich begrüßte eine freundliche, offene und beruhigende Frauenstimme und wir haben den Termin für den nächsten Tag vereinbart. Ich konnte die Fragen stellen, die mir in dem Moment in den Kopf kamen und hatte das Gefühl, es vielleicht wirklich tun zu können.
Die nächsten 30 Stunden waren von nervöser Erwartung bestimmt. Ich habe sehr lange nichts mehr so aufgeregt und freudig aber auch so unsicher und ängstlich erwartet. Allein dieses Gefühl war es schon wert. Es hat mich aus dem Alltag gerissen, aus den ewigen Aufgaben und den Erwartungen anderer, aus dem Gedankenkreisel um das nächste To do, den letzten Fehler und das nächste zu lösende Problem.
Als ich dann bei euch ankam, stand ich kurz vor dem Herzinfarkt. Ich war mir weder sicher, ob meine Beine mich hielten, noch, ob ich auch nur einen vollständigen Satz rausbringen würde.
Du standest in der Tür und hast mich begrüßt und in den Raum geführt. Ich habe versucht, zu atmen und zu sprechen, es aber fast nicht geschafft. Kurz habe ich mich gefragt, ob ich total verrückt bin und ob ich lieber wieder gehen wollte, aber das wollte ich nicht. In keinem Augenblick. Ich glaube, das hatte ich erwartet. Ich hatte gedacht, wenn ich da bin, werde ich wieder weg wollen, wird die Begegnung zu real sein, dass ich es nicht kann, wird es immer wieder Momente geben, in denen es sich nicht richtig anfühlt und ich gehen will. Aber die gab es nicht. Und vielleicht hat mich das am meisten überrascht.
Es hat mir geholfen, dass du gemerkt und verstanden hast, dass ich nicht viel sagen konnte, dass mir das Sprechen aufgrund des mich total im Stich lassenden, rasenden Herzschlags schwer fiel.
Du hast mich ganz in Ruhe in das, was passieren wird, eingeführt und mir das Gefühl und die Sicherheit gegeben, dass du weißt, was du tust und dass du nichts machen wirst, was ich nicht will.
Dass du haarklein beschrieben hast, wie es weitergeht, was ich wo finde, wie ich mich umziehen kann und wodurch du weißt, wann ich fertig bin, hat mir die Last genommen, über solche Dinge nachdenken zu müssen und mir die Möglichkeit gegeben, mich auf das Geschehen zu konzentrieren. Danke dafür. Es hätte sonst tausend Kleinigkeiten gegeben, die ich nicht gewusst, wahrscheinlich nicht gefragt und dauernd überlegt hätte.
Wie es dann möglich war, dass sich meine Nervosität mit den ersten Berührungen legte, ich wieder ruhig atmen und einfach spüren konnte, kann ich nur mit dem Geschehen selbst erklären.
Bestimmt hat es mir geholfen, zu spüren, dass auch du nicht völlig unaufgeregt warst und wir uns trotz der klar und professionell abgegrenzten Rollen als Menschen begegneten.
Viele der Berührungen, die dann folgten, kannte ich nicht, manche weckten vertraute und schöne, manche weggedrängte Erinnerungen. Du warst vorsichtig und hast jederzeit auf mich geachtet, so dass ich das Gefühl hatte, nicht auf der Hut sein zu müssen, ob du im nächsten Moment eine Grenze überschreitest, über die ich nicht gehen will. Deine Achtsamkeit hat mir die Möglichkeit gegeben, an vielen Stellen loszulassen und keine Sorge haben zu müssen, dass du mich in meiner Offenheit und Nacktheit verletzt. Es war für mich nicht leicht, nackt vor dir zu liegen, in einem Raum der hell genug war, um alles zu zeigen, was sich selbst in Partnerschaften oft in der Dunkelheit oder unter einer Decke verstecken lässt.
Es war tatsächlich ein Ausflug in etwas ganz Neues, in etwas, wo Berührung keine Erwartung auslöst und ich hinterher gehen konnte, ohne mich fragen zu müssen, ob ich selbst nicht mehr hätte tun und leisten müssen.
Ich will nicht schreiben, dass die gestrige Begegnung mein Leben verändert. Vielleicht verändert sie ein kleines bisschen, vielleicht schaffe ich es, etwas davon in die neue Woche und den Alltag, in meine gänzlich eingeschliffenen Muster und meine Unzufriedenheit mit mir selbst zu nehmen. Wenn das passiert, dann bin ich sehr dankbar dafür. Wenn nicht, dann war es eine wundervolle Begegnung, die mir gezeigt hat, dass man sich Nähe nicht immer erarbeiten muss und dass Berührungen einfach gut tun. Danke dafür!

Klaus

Liebe Elisabetta,

mir fehlen zwar eigentlich immer noch die Worte, aber ich möchte hier trotzdem zeitnah eine kleine Rückmeldung hinterlassen... Die Art und Tiefe der Begegnung und Berührung hat in meinem Körper und meiner Seele so viel zum Klingen gebracht, dass ich wohl noch lange davon zehren werde. Ich kann Dir gar nicht genug dafür danken!

Klaus

Klaus

Liebe Isabella,

die Mischung aus sanfter Zuwendung, erotischer Sinnlichkeit und zutiefst spürbarem Angenommensein, die ich durch Dich erfahren habe, wird wohl noch lange in mir nachklingen...

Ich fühle mich in Dankbarkeit und Demut vebunden. Fühle Dich umarmt!

Klaus

Stefan

Elisabetta

Das blasse Gesicht ansprechend,
schwarze Locken, braune Augen, frauliche Figur.
Sympathisch, offen, klar.
Zarte Berührungen, vollkommene Präsenz.
Fallenlassen, schweben, das Gleiten der Körper, Augen geschlossen. Herzen im Takt.
Das Finale ein großes Lachen 😛 aus den Tiefen. Dann Ruhe.
Was für ein Start. Danke!

Susan

Liebe Antonia, ich möchte Dir von Herzen für diese wundervolle Erfahrung, die ich mit Dir machen durfte, danken. Ich fühle mich, wie ein Stück mehr nach Hause gekommen zu sein, weich und tief verbunden und es darf etwas heilen in mir und in meinem Space. Hab Dank für Deine Liebe, die mir zuteil wurde und die mich erinnert… auf bald, alles Liebe für Dich, Susan

Klaus

Ich hatte mit Stina eine Begegnung, die in ihrer Dynamik unvergleichlich ist. Auf ein vorsichtiges Kennenlernen im Gespräch, folgte eine Vielzahl von Berührungen, die mir das Gefühl gaben, dass meine Bedürfnisse und mein Wesen komplett von ihr erfasst und versorgt wurden. Dabei habe ich mich zu 100 % sicher gefühlt und die überwältigende Sinnlichkeit, die ich dabei erfahren durfte, hat mich erfüllt...
Liebe Stina, ich danke Dir aus tiefstem Herzen!

Heinz J.

Heute habe ich bei meiner Massage.... Kaiserin....Prassana... eine Traum volle Massage erhalten. Nein es war kein Traum, es war Wirklichkeit. Ich wünsche mir ab dem 19.04.21 ... noch mehr ,,,,TRAUMMASSAGEN,,,, .Ich hoffe dich Super LIEBE Prassana bald gesund wiederzusehen. Liebe Grüße Heinz.

Ludwigvan

Ein fantastisches Erlebnis. Danke Britta