Wunderbarer Mensch.
Drei Tage darf ich nun schon mit einem deutlich wohligeren Gefühl durchs Leben gehen und hoffe, dass diese Grundstimmung noch lange anhält. Viele Male habe ich die Massage mit dir Revue passieren lassen und mich stets grinsend und schwelgend der Erinnerung hingegeben.
Deine achtsame, ruhige und einnehmende Art bereitet einen weichen Teppich, der einen nur zu gern in die Massage einsteigen lässt. Ich habe mich zu jeder Zeit wertgeschätzt und eingeladen gefühlt ganz ich zu sein. Danke. Auch wenn ich während des stimmigen Einführungsgesprächs gesagt hatte, dass bei mir meist eher die seichten Berührungen etwas bewegen, haben mich schlussendlich gerade deine festen Griffe, Klammerungen und Techniken mit viel Druck abgeholt. Wohlige Geborgenheit war allgegenwärtig. Danke, dass du so aufmerksam warst zu merken, dass ich dies gebraucht und genossen habe.
All dies beschreibt für mich bereits eine zauberhafte Tantramassage und ich wäre froh, wenn jede, die ich bisher erleben durfte, diese Intensität gehabt hätte. Doch du stellst Atmosphäre und Handwerk weit in den Schatten. Deine Ausstrahlung ist die stärkste, die ich bisher bei einem Menschen erleben durfte. Wow. Dein Strahlen spiegelt deine Freude am Gegenüber und der Massage wider und steigert so auch die Lust der empfangenden Person. Auch wenn ich die meiste Zeit mit geschlossenen Augen genossen habe, so hat mir jeder kurze Blick in dein Gesicht diese ungebrochene Ausstrahlung gezeigt.
Dein Angebot, mich gerne erneut zu empfangen, nehme ich sicherlich und mit Freuden wahr.
Liebe Maya,
Gestern durfte ich bei Dir meine erste Tantramassage erleben.
Es war eine unglaubliche schöne Erfahrung.
Du hast von Anfang an eine Wohlfühlatmosphäre für mich geschaffen, in der ich mich sicher und sehr gut aufgehoben fühlte.
Die Tantramassage war fantastisch vom kleinen Zeh bis zur letzten Haarspitze.
Auch heute bin ich noch stärker Energiegeladen, konzentriert, wie sonst.
Vielen lieben Dank für diese tolle Erfahrung.
Und ich werde sehr gerne wieder kommen, um dieses Erlebnis, ein weiteres Mal erfahren und genießen zu dürfen.
Liebe Grüße
Ralf
Grandios! 97 von 100 möglichen Punkten :) Tolle Erfahrung und nicht zum ersten Mal.. Herzlichen Dank an Moritz. Bis bald wieder
Liebe Shanu,
deine Massage vor wenigen Tagen hat mich nachhaltig berührt.
Trotz einer schwierigen Vorgeschichte hast du schnell einen vertrauensvollen
Zugang zu mir gefunden und mich perfekt gelesen.
Du hast auf eine liebenswerte, sanfte und achtsame Art mich in eine
Tiefenentspannung geführt, um mich bald darauf spüren zu lassen, wie eine kosmische Energie
Raum greift, die in ihrer weiteren Entwicklung sehr gefühlvoll von dir gesteuert wurde. Kräftige aufweckende Passagen folgten und führten mich zu einem Energie-Peak.
Für mich gibt es jetzt eine neue Zeitrechnung: die Zeit vor der Tantra Massage und
die Zeit nach der Tantra Massage
Shanu, ich bin dir sehr dankbar dafür ! !
Die Zeit, die ich diese Woche in dem Termin bei Lea verbringen durfte war etwas sehr Besonderes.
Ich hatte eine äußerst angenehme Massage und war selten so entspannt. Vor allem hatte ich die ganze Zeit das angenehme Gefühl, sicher gehalten zu werden und völlig loslassen zu können. Meine Gedanken war nur im Hier und Jetzt.
Vielen lieben Dank dafür.
Lieber Axel,
fast zwei Wochen sind seit meiner ersten Tantra-Massage bei Dir vergangen. Wenn ich dann intensiv wieder daran denke, kommen auch immer wieder die Empfindungen und Gefühle während der zwei Stunden in mir zum Schwingen. – Es ist mir ein Herzensanliegen, Dir für die Begleitung auf dieser „Reise“ zu danken, es war und ist außergewöhnlich.
Was Du selbst in Deinem Profil über Deine Intentionen schreibst, das habe ich auch erleben dürfen. Du hast mir einen Raum eröffnet, der vom Anfangsritual an mir ermöglicht hat, mich Dir anzuvertrauen, mich Schritt für Schritt unter Deiner Führung „fallen zu lassen“, dieses Sich-Anlehnen können, Gehalten-Werden und Geschehen-Lassen, den „Kopf mal sein zu lassen“ und ins Fühlen zu kommen. Meine anfängliche Anspannung vor dem Neuen, verflog sehr schnellich, ich konnte mich beschenken lassen von Dir, das war sehr gut so.
Wenn ich jetzt mit dem Abstand mich vertiefe, diesen Empfindungen wieder nahekommen lasse, sie wachrufe, dann sind Empfindungen und das Erlebte wieder da. Ich wusste nicht mehr, wie tief und heilsam Berührung, Achtsamkeit und Gehalten-Werden sind. Du hast mich tief im Innern berührt – nochmals Danke dafür!
Liebe Lucie,
ich war vor 4 Jahren zweimal bei dir und wollte Dir immer sagen, dass diese Erlebnisse mein Leben verändert haben, ich danke dir herzlich dafür.
Ich hoffe, es geht dir gut und wünsche dir Alles Gute. V.
Liebe Katja,
ich muss mich jetzt einfach noch mal bei Dir melden, um mich “anständig” (will sagen: etwas ausführlicher) für den tollen Freitagnachmittag mit Baderitual und ausgiebiger Massage zu bedanken. Unmittelbar danach war ich einfach zu sehr beeindruckt und emotional aufgeladen um Dir in ganzen Sätzen eine angemessene Rückmeldung geben zu können. (auch so eine neue Erfahrung für mich: Mir fehlten die Worte…)
Also hol’ ich jetzt ein bisschen ‘was nach:
Ich kam zu meiner ersten Tantra-Massage voller Vorfreude, aber auch mit einer Portion “Lampenfieber”. Das war schnell verflogen, nachdem Du mich so herzlich begrüßt und mir vom ersten Moment an das Gefühl gegeben hast, uneingeschränkt willkommen zu sein. Nach dem Vorgespräch , wo Du Dich sehr genau nach meinen Wünschen und Vorstellungen erkundigt und mir einiges zur Massage erläutert hast, war es mir so tatsächlich möglich, mich wirklich rückhaltlos fallen zu lassen und in Deine Hände zu begeben. Das, nachdem wir uns wenige Minuten zuvor zum ersten Mal begegnet sind! Unglaublich!
Ich hab’ es in keinem Moment bereut.
Ich habe tatsächlich die ganze Massage mit geschlossenen Augen genießen können und hatte nie einen Anflug von Unsicherheit, Befürchtung oder gar Angst - ich fühlte mich angenommen und geborgen.
Ich habe die ganze schöne Zeit “im Moment” erleben können und von der Welt “draußen” fast nichts mehr wahrgenommen. Wie in einer überdimensionalen Seifenblase mit Dir.
Wie intensiv ich meinen Körper bis in die “hintersten Ecken” hinein wahrgenommen habe, das war ein emotionales Erlebnis über Stunden hinweg, was ich so noch nie hatte. Unvergleichlich!
Deine Präsenz und Deine körperliche Nähe, die mich durch Deine Berührungen, Deinen Atem, Deine Wärme durch diesen herrlichen Nachmittag begleitet hat, war einfach eine wunderschöne Erfahrung.
Dass tatsächlich eine solch intime Nähe zwischen Fremden (..kann man ja mal so sagen..) in dem klar reglementierten “professionellen Rahmen” möglich ist, ist für mich auch so ein kleines Wunder.
Ich kann nur erahnen, wie viel Kenntnis und Erfahrung, Hingabe und Menschenliebe, Geduld und Aufmerksamkeit, Sensibilität und Intuition, aber auch körperliche Kraft Du gegeben hast, damit es mir gut geht.
Danke, Danke, Danke!
Ich fühle mich so gut, wie schon lange nicht mehr.
Es würde mich sehr freuen, Dir gelegentlich erneut “in die Hände zu fallen” und neue Momente mit neuen Erfahrungen erleben zu dürfen.
Ganz liebe Grüße
B.
Hallo Lucie,
gestern hatte ich bei dir eine wundervolle Massage. Du warst dabei sehr
einfühlsam und auch behutsam. Deine dunkle, klangvolle Stimme sagte
mir immer was gerade geschehen würde und auch sollte.
Bei dir fühlte ich mich geradezu angenommen so wie ich bin und sehr
geborgen.
Auf der doch immerhin fast einstündigen Nachhausefahrt war ich völlig
entspannt, sehr gut gelaunt und voller Oxytocin. Dieses Gefühl habe ich
auch heute noch und ich bin sicher, dass es auch noch ein paar weitere
Tage anhalten wird.
Zu Hause angekommen und nach einem Glas Rotwein habe ich dann
so gut geschlafen wie lange nicht mehr.
Liebe Lucie, ich danke dir sehr und wir werden uns bestimmt auch bei
einer erneuten Massage wiedersehen.
Bis dahin ganz liebe Grüße
Gerd
Als ich zu Marc gegangen bin, war ich aufgeregt – dieses Kribbeln, wenn man weiß, dass etwas passieren könnte, das man noch gar nicht richtig greifen kann. Ich kenne BDSM, habe einige gute aber auch viele schlechte Erfahrungen in dem Bereich gemacht, aber Tantra war völlig neu für mich.
Ich war unsicher, was wirklich auf mich zukommt. Ob ich mich öffnen kann. Ob ich gesehen werde.
Marc hat mich direkt mit einer Ruhe und Freundlichkeit empfangen, bei der ich mich direkt wohl gefühlt habe. Kein Druck, keine Eile. Wir haben kurz gesprochen über meine Erwartungen, was geht und was nicht. Er hat mir gezeigt und erklärt, was er vorbereitet hat.
Und je länger ich in seiner Nähe war, desto leiser wurden die Gedanken in meinem Kopf.
Es begann langsam – zwei Hände, die meinen Körper besser zu kennen schien als ich selbst. Nähe, die nicht überfiel, sondern einlud. Und mit jeder Berührung wurde mein Atmen tiefer, meine Aufregung verwandelte sich in Vorfreude. Da war auch Lust, ganz klar. Aber sie war nicht laut oder aufdringlich – sie war warm, wach und neugierig. Sie durfte sein, ohne dass sie der Mittelpunkt werden musste.
Als Marc anfing, die Seile anzulegen, hat sich etwas in mir verschoben. Ich hatte ihm gesagt, dass Bondage mir Halt gibt… aber das hier war viel mehr.
In manchen Momenten fühlte ich mich völlig ausgeliefert – wehrlos, ganz weit offen. Und in anderen war es, als würden sie mich festhalten, auffangen, beschützen. Diese Kontraste haben mich wirklich sehr berührt. Ich hätte nie gedacht, dass verschiedene Arten von Fesselung so unterschiedliche Gefühle auslösen können. Dass Ausgeliefertsein so geborgen sein kann. Dass Geborgenheit so viel Hingabe erlauben kann.
Zwischendurch wurde es intensiver. Schmerz, aber nie blind. Immer genau da, wo er etwas geöffnet hat – nicht verletzt. Und gerade dadurch waren die sanften Berührungen danach… unfassbar zärtlich. Es war dieser Kontrast, der mich gepackt hat: Spannung und dann dieses heilende Loslassen. Ich habe solchen Momenten selten so vertraut.
Die Musik dazu hat eine ganz eigene Atmosphäre erzeugt..teilweise sehr düster und geheimnisvoll, aber auch dynamisch und treibend.
Das hat das ganze wirklich getragen und nochmal intensiviert.
Als Marc die Fesseln gelöst hat, war ich mental in einer Welt. Ich habe so sehr loslassen können.
Ich habe geweint. Still, aber intensiv.
Nicht weil etwas zu viel war.
Sondern weil ich endlich einmal nicht stark sein musste.
Weil alles da sein durfte.
Weil ich mich angenommen gefühlt habe – mit allem.
Ich bin anders aus dieser Massage gegangen, als ich hineingekommen bin. Aufrechter. Weicher. Näher bei mir selbst. Mit dem Gefühl, dass mein Körper wertvoll ist und meine Hingabe nicht einfach irgendein Spiel, sondern ein Geschenk, das verdient werden muss.
Ich bin Marc sehr sehr dankbar. Für die Achtsamkeit.
Für den Mut, den er mir gemacht hat, mich fallen zu lassen.
Für die Lust, die Raum hatte, ohne sich beweisen zu müssen.
Für Momente, die ganz tief sitzen bleiben.
Und ich freue mich auf das nächste Mal. Weil ich weiß, dass da noch etwas wartet, das weiterwachsen darf